Ultra X Jordan 2023: Donnerstag – der Canyon-Day

Sand, Hitze und Canyon-Kletterei auf 50K

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Donnerstag – Viertes Rennen (50K // 640hm)
Der Donnerstag beginnt im neuen Camp beim Ultra X Jordan wie alle anderen Tage: viel zu früh für meinen Geschmack.
 
Immerhin habe ich inzwischen den Dreh raus, um mehr Schlaf zu bekommen. Seit der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stopfe ich mir pinkfarbene Knet-Ohropax in die Ohren und setze mir diese unglaublich stylische Schlafbrille auf. Irgendwie fand ich das Ding ja lächerlich, muss nun aber zugeben, dass es meine Schlafqualität erheblich verbessert hat.

Auch nach 5 Tagen haben immer noch eine ganze Reihe Leute die Funktionsweise der in einer Testphase befindlichen Mobiltoiletten nicht verstanden. Sie sind nicht mehr nutzbar. Alternativ dazu gibt es die Beutel-Lösung auf Gestell. Ich will da gar nicht näher drauf eingehen… Vereinzelt sieht man Gestalten 100m weiter in der Wüste stehen/hocken. Auch nicht so schön, wenn man dann mal tagsüber spazieren geht. Interessanterweise werden diese Überbleibsel aber anscheinend von den achtbeinigen Krabbelwesen aus der erweiterten Familie der Ameisen, deren Namen ich nicht kenne, abtransportiert und für irgendetwas benutzt. Die Wüste lebt, und zwar nicht zu knapp.
 

Physio nach dem Rennen…

Gestern Nachmittag gab es noch eine interessante Physiobehandlung. Hatte damit nicht gerechnet, aber alle in den Top 20 haben automatisch eine Behandlung bekommen und sind dafür abgeholt worden. Super Sache. Das linke Knie hatte zwischendurch mal dumpf herumgezickt. Der Schmerz kam nicht so richtig durch das ich runterfahren musste, hat mich aber etwas beunruhigt und an die kapitale Entzündung vor einem Jahr erinnert, die mich dann 6 Wochen vor Abreise aus dem Rennen geworfen hat. 15 Minuten experimentieren meine Physio und ich herum um festzustellen, woher das Problem kam. Danach steht fest, Hüfte rechts ist ziemlich blockiert und daraus entstehen wohl die Probleme am Knie links innen. Weitere 15 Minuten später fühlt sich alles schon viel leichter an, aber das Thema ist natürlich nicht behoben.
 
Der Gedanke an das Knie begleitet mich an die Startlinie. Joe Ocr steht erneut neben mir. Dahinter eine inzwischen unglaubliche Menge an getapeten Läufern, Bandagenträgern und humpelnden Gestalten. So langsam hat sich das Lager in einer Art Feldlazarett gewandelt, kaum noch jemand ohne Tape. Die Schlange vor den Medics ab 0400 ist inzwischen wirklich lang. Da werden Zehen abgeklebt, behandelt, Nägel (nein, lassen wir das – sehr unschön), kleinere Verletzungen desinfiziert, Kinesio im Kilometerbereich am ganzen Körper verklebt, Stützbandagen verbaut und und und. Alles im Schein der Headlights. Als ob es gleich in den Krieg ginge…
Irgendwie ist das auch so. Der Feind ist die Hitze, der Sand und knappe 50K, um wieder ins Camp zu kommen. Heute ist Canyon-Tag und es soll grandiose Erlebnisse auf der Strecke geben. Ja, und erneut viel tiefen Sand. Wir hatten ja ein wenig auf etwas mehr plane Oberflächen gehofft – plöpp, Traum geplatzt.
 
 

Überholen und Überholen lassen…

Es geht los um 06:30 Uhr und zunächst die gleiche Strecke raus, wie wir reinkamen. Immerhin ist der Start etwas vertraut, aber der erste Knick führt uns nach 2km dann auch schon wieder in das Ungewisse. Es geht recht schnell einen Hügel hinauf und immer weiter nach oben, nichts was besonders aufs Tempo drückt, aber dennoch Meter für Meter Kraft kostet. Ich passiere William, der wieder einmal unglaublich entspannt vor sich hin trabt und mir attestiert wieder einmal extrem stark auszusehen. Selber. Vermutlich werden wir uns wiedersehen. Niemand läuft derart konstant wie William, der zieht sein Ding so stoisch und gleichmäßig durch wie die Schweizer Eisenbahn. Mir ist inzwischen bewusst, dass wir fast gleichauf liegen und es vielleicht noch ein Rankinggerangel geben könnte. Heute versuche ich es mit einer recht frühen Flucht nach vorne.
 
VP1 zieht durch, knapp dahinter geht es zwischen Felsformationen in einen eher kleinen Canyon, in dem ein riesiges Beduinenzelt mit Krimskrams steht. Danke, hab schon alles. Links abgebogen und wieder raus aus dem Canyon. Über eine Ebene geht es auf den nächsten Hügel zu, wieder Höhenmeter. Läuft wieder einmal richtig gut heute früh. Alexandr hat ins Gehen umgeschaltet und nimmt die Abkürzung nach oben. Auch er liegt nahe bei mir und scheint ziemlich motiviert zu sein. Aus meiner gestrigen Erfahrung habe ich gelernt und nehme erneut den längeren, aber besser laufbaren Trail mit den Fähnchen. Kurz vor dem sich kaugummiartig ziehenden Gipfel habe ich ihn überholt und versuche gleich einen Sicherheitsabstand herzustellen. Klappt gar nicht, Alexandr wehrt sich erfolgreich und bleibt 50m hinter mir dran. Gut, dann warten wir mal ab.
 
10 Minuten später taucht vor mir der große Typ aus Utah auf, der schon beim 4×4 Transit mit uns im Wagen saß. Leider kenne ich seinen Namen nicht, man sah ihn im Camp auch eher selten, aber ein sehr versierter Läufer, der sich hier ganz bestimmt nicht so fremd fühlt. Auch in Utah gibt es solche Landschaften. Nennen wir ihn Utah.
Für Utah brauche ich deutlich mehr Zeit um heran- und vorbeizukommen. Er macht deutlich längere Schritte als ich mit seinen gefühlten 190cm Körpergröße, wird aber langsamer, wenn es steiler wird. Ich überlege, ob ich es nun überreize, wenn ich Utah überhole. Man weiß ja nie was bei solchen Vorgängen passiert. Manche lassen es geschehen und bleiben bei ihrer Pace, andere erhöhen das Tempo sofort und man muss dann entscheiden ob man dranbleibt oder es lässt und die dritte Gruppe wehrt sich erst und versucht dann dranzubleiben, wenn es doch geschieht. Utah gehört zur dritten Gruppe. Vermutlich die Gruppe, die am nachhaltigsten auf das weitere Rennen wirkt. Denn ab sofort ist man der „Führende“ und macht das Tempo, wird aber auch direkt aufgefressen, wenn man Schwäche zeigt und das ist abgesehen von der Sache an sich auch ganz schön peinlich. Alexandr ist inzwischen abgeschlagen.
 
VP2 naht und ich laufe vorne nun auf Oliver auf, Utah direkt hinter mir. Oliver fragt am Checkpoint nach seiner Position und es heißt „Rang 6 oder so“. Whaaaat? Wir sind verblüfft. Doch Chef-Medic John korrigiert seine Kollegin und sagt „15“. Aha, irgendwie schade, aber ok. Es geht weiter. Die nächsten 2K führe ich das neue Trio an, dann übernimmt Utah und eilt uns davon. Aha, Ansage und Rache. Ist mir zu schnell. Oliver eilt ihm hinterher, kurz gehe ich mit, entscheide dann aber, dass dieses Tempo zu nichts anderem führen wird als Problemen und lasse beide ziehen.
 

Die Sache mit dem Hydration-Pack…

Die recht Kniekehle ist feucht. Merkwürdig, schon wieder tropft es und es wird mehr. Was zum Teufel ist das? Den Buff hatte ich noch nicht nassgemacht. Jetzt wird es wirklich nass und ich fasse nach hinten an den Rucksack. Alles klatschnass. Anhalten, Rucksack runter und nachschauen was passiert ist. Wie befürchtet, auch das zweite Raidlight Hydration Pack ist nun undicht. Das erste hatte ich 4 Wochen vor Jordanien reklamiert (nach 5 Läufen!), weil es links vom Schlauchanschluss auf 10mm undicht wurde und das ganze Wasser in einem Schwall freigegeben hat. Raidlight hat das Teil unkompliziert ausgetauscht. Das neue Reservoir habe ich exakt an der gleichen Stelle vorsorglich mit Gaffertape abgeklebt, um an der Stelle vorzubeugen. Die beiden Hälften sind auch nur einfach verschweißt, nicht mehrfach, wie bei manchen anderen üblich.
 
Ich bin extrem verärgert, denn in dieser Situation wird das nun leere Pack zu einem rennverändernden Problem. Nicht direkt ein Sicherheitsrisiko, aber doch problematisch.
Ich habe den Kram wieder in den Rucksack zurück gepackt und auch den Schlauch vorne hängen lassen. Nun muss der 600er Flask vorne reichen. Glücklicherweise basiert die primäre Energieversorgung auf den Squeezy Liquid Gels, die jeweils 60ml Flüssigkeit bedeuten und ein wenig Wasser ersetzen. Bis zum nächsten VP spare ich etwas mit dem Wasser. Über mehrere sehr sandige Kuppen geht es auf VP3 zu und ich trinke im Vorfeld alles aus. Den aufgefüllten Flask leere ich auch gleich noch zur Hälfte und fülle neu auf, so muss es passen. Wenn ich hier mein Problem preisgebe, droht möglicherweise ein Stop bis zur Lösungsfindung.
 

Taktikspielchen oder einfach nur Blödsinn?

Es bleibt hügelig, ein steiler Downhill über Geröll führt in die nächste Ebene und so langsam sehe ich den vor mir liegenden Oliver wieder. Aber es sind mehrere Hundert Meter und für heute sind die Spiele erst einmal beendet.
An VP4 bin ich nun fast leer und wiederhole das Spiel vom letzten Checkpunkt, aber mit mehr Wasser. Eigentlich ist das zu viel auf einmal, aber was soll ich tun? Die Sonne brennt inzwischen erbarmungslos und ohne nasses Mütze und triefendes Buff will ich da nicht mehr raus.
Erneut geht es durch ein langes Tal, rechts ein riesiger, roter Sandfelsen und das was oben abgebrochen ist, liegt nun überall in der Wüste verstreut wie Murmeln. Jamie und Sam rasen mit dem Geländewagen erneut vorbei. Links abbiegend geht es 50hm hoch über eine Kuppe in das nächste Tal. Immerhin stimmt jetzt die Richtung und wir bewegen uns wieder in Richtung Camp. So langsam wird es anstrengend nicht ohne darüber nachdenken zu müssen trinken zu können. Das Tempo kann ich noch halten, aber die Sehnsucht nach dem nächsten VP wird größer.
 
VP5 ist da, Oliver steht noch da, zwei weitere laufen gerade heraus. Hinter mir taucht urplötzlich Christophe auf, sprintet zum VP, die Checkpoint-Mädels schreien wie verrückt. Er hat offensichtlich einen Fanclub! Was für ein Verrückter, sich derart für einen VP zu verausgaben. Ich fasse es nicht. Es geht wieder raus, wieder etwas übertankt. Die 3 vor mir sind bereits weg, einer ist vorne ausgerückt. Nach 200 Metern ist Christophe wieder hinter mir und ich beobachte ihn ein wenig. Er spielt Spielchen und beschleunigt. Während wir etwa in 6 Minuten/km durch den Sand laufen, macht er es in 4:00 oder 4:30 beim Überholen. Ich kenne das vom Radsport, tausendfach selbst gemacht, um dem Gegner die Chance zu nehmen in den Windschatten zu kommen. Aber das ist hier total albern. Vollgas zum Überholen, dann ruht er sich aus und nimmt sich die nächsten beiden vor mir vor. Auch an denen ist er ruckzuck vorbei und stellt einen Abstand von 200m her. Interessante Taktik, wenn man das kann.
 
Nächster Anstieg und ich hole Oliver wieder ein, der mich vor dem Platzen des Reservoirs abgehängt hatte. Nummer 2 ist weiter entfernt und Christophe knapp davor. Nun macht mein Magen dicht. Kenne ich gar nicht, das gerade konsumierte Liquid verliere ich direkt wieder und muss eine Minute auf Gehen umschalten. Und weg ist die neue Position wieder. Klappt ja super heute, eigentlich eine nicht üble Position, aber die Probleme häufen sich.
Nach 5 Minuten scheint alles wieder ok zu sein. Das Tempo kann wieder erhöht werden und ich fühle mich viel besser. Kurz darauf bin ich erneut an Oliver vorbei und gerne darf das dann jetzt auch so bleiben. Nun taucht der Sprinter Christophe vor mir auf. Er hat seine Poles ausgepackt und humpelt. Beim Passieren frage ich ihn, ob alles ok ist und ob ich ihm irgendwie helfen kann, er etwas braucht oder ich am nächsten VP Bescheid sagen soll? Nein, Nein und nochmals Nein.
Er hat sich wohl selbst abgeschossen und ich überlege, ob es wirklich eine Verletzung ist oder nur vorgetäuscht, weil eine solche Situation schon ganz schön lächerlich ist. Später wird er 3 Plätze hinter mir ins Ziel kommen, ohne Humpelei.
 

Die Coke am Canyoneingang, die ich nicht bekam

Der Canyon ist in Sicht, halbrechts geht es eine rote Düne hinauf und hier stehen mehrere Jeeps, Touris laufen herum und ein Zelt mit Andenken und Verpflegung steht dort oben.
Das Schlimmste allerdings ist in dieser Situation, in der ich bereits extrem an Wasser sparen muss, dass in diesem Camp ein Eisbehälter mit Coca Cola und 7Up steht. 2 Dinar die Dose. Hätte ich nun 2 Dinar, wäre der Deal perfekt. Habe ich aber nicht. Wer rechnet denn mit so etwas? Nichts hätte ich gerade lieber als diese Dose brauner Zuckerbrause. Eine ganz üble Kinovorstellung in meinem Kopf!
 
Im Canyon geht es denn Berg hinauf und oben steht eine Gruppe französischer Touristen, die sich gerade perfekt entertained fühlen. Lauter vollkommen bescheuerter Läufer, die bei der Hitze durch die Wüste rennen. Wie dämlich kann man sein? Aber sie haben auch Respekt vor den Irren und johlen wie verrückt, als ich den Hügel überschreite. Einer der jüngeren bietet mir seine Flasche Wasser an, die ich dankbar zur Hälfte leere. Er hat ja gar keine Ahnung, was das gerade für mich bedeutet. Eine kurze Umarmung überrascht ihn (und mich auch, aber das war unfassbar wichtig in der Situation) und es geht nun wieder hinunter.
Dieses Mal mit Klettern durch eine enge Passage mit vielen, riesigen Steinen. Hier kann man sich wunderbar auch den Knöchel umknicken. Aber das bin ich als Alpentier ja gewohnt. Geschafft. Zwischen riesigen Felsen geht es durch den Canyon, niemand vor mir, viel Schatten und ein fast kühles Windchen weht. An dieser Stelle hat mich das Video- und Fototeam erwischt und macht das Foto, welches nun oben in meinem Facebook-Profil zu sehen ist. Was aus dem Video wird, werden wir sehen.
 
 
Der letzte VP wartet und erlöst mich. Noch 6K ab hier. Aha, es sind also am Ende nicht 50K, sondern 48K – dankend angenommen! Den Weg ins Camp kenne ich nun und das ist gar nicht mal so schön, denn ich weiß, dass wir von ziemlich viel Sand sprechen und die Sonne brennt in dieser Ebene wieder erbarmungslos. Der Stop war gut, ich habe 2 Plätze gut gemacht, aber Oliver ist erneut an mir vorbei. Keine Ahnung wo ich nun stehe, es gab so viele Wechsel, dass ich den Überblick verloren habe. Oliver hat auch direkt Abstand geschaffen und ich beschließe ihn nun endlich ziehen zu lassen. Nachdem ich etwa 30 Sekunden vom VP entfernt bin, sehe ich zwei weitere Läufer aufschließen. Den einen kenne ich nicht, der andere ist William. Verdammt, William – Clockwork Orange in Blau – ich ahne was kommen wird.
 

Das letzte Gefecht kurz vor dem Ziel

Etwa 2km vor dem Camp habe ich auf Oliver erneut aufgeschlossen, der nun ins Gehen wechselt und vollkommen erledigt aussieht. Laufen ist für heute vorbei, das sieht man, er wird es in Ziel schaffen und man kann ihm auch nicht helfen, spürt aber seine Enttäuschung und Entkräftung. Während ich an ihm vorbeiziehe, kassiert William mich ein. War zu befürchten und ich habe mich bereits vor ein paar Minuten mit dem Gedanken befasst ihn ziehen zu lassen, wenn er kommen sollte. Seine Taktik des konstanten Laufs hat sich wieder einmal ausgezahlt, Respekt.
Rang 14 ist es heute geworden. Gar nicht übel für so eine Ansammlung unerwünschter Probleme und doch, was wäre gewesen, wenn es diese nicht gegeben hätte. Nahe dran den Top Ten, 17 Minuten trennen mich von Platz 10, das wäre heute nicht unrealistisch gewesen.
 
Erneut darf ich mich zeitnah auf die Pritsche legen und heute mal die Waden richtig locker machen. Danach wird es aus der einen Cola gleich 4 und der schnelle Carboloader sorgt für ein sofortiges Auffüllen der Speicher. Ziemlich schnell geht es dann wieder gut. Und was habe ich am Rest des Tages gemacht: Nichts! Gar nichts!
 
Morgen ist der finale Tag, bestimmt relaxter, deutlich kürzere Strecke über 34K und vermutlich auch mal wieder besser laufbar mit weniger Sand. Als Abschiedsgeschenk quasi. Das dachte und wünschte ich mir, kommen sollte es vollkommen anders ….
 

 
Anmerkung: Nach dem Rennen habe ich Raidlight darauf hingewiesen, dass die Trinkblasen ganz offensichtlich einen Serienfehler aufweisen und das man bei solchen Produkten und einem Spezialisten für Multistage-Rennen in Wüsten erwarten kann und muss, dass diese so sicher wie möglich sind. Nach einigen Tagen habe ich nun eine Entschuldigung erhalten die verspricht, dass sie sich der Sache annehmen werden und genau prüfen, wie so etwas passieren kann. Man hat auch richtig erkannt, dass ich nie wieder eine Raidlight-Blase kaufen werde und mir einen Einkaufsgutschein über 50 Euro angeboten. Das nehme ich gerne an.

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